Das Programm finanziert nationale Safer Internet Centres (SICs) als Konsortien aus NGOs, Behörden und Privatsektor. Jedes Zentrum bietet vier Kernelemente: Awareness-Kampagnen für Kinder, Eltern und Lehrer; Beratungshotline für Fragen zur Kindernutzung digitaler Technologien; Meldestelle für Online-Kindesmissbrauchsmaterial (CSAM); Jugendpanel zur direkten Einbindung von Kindern. Ziel ist umfassende geografische Abdeckung der EU-weiten SIC-Netzwerke zum Schutz und zur Stärkung von Kindern im Online-Umfeld.
Konsortien aus NGOs, Behörden und Privatsektor-Organisationen zur Betreibung von Safer Internet Centres. Organisationen müssen in der Lage sein, vier Kernelemente bereitzustellen: Awareness-Kampagnen, Beratungshotline, CSAM-Meldestelle und Jugendpanel. Pro EU-Mitgliedstaat wird nur ein Zentrum kofinanziert.
Für Unternehmen aller InnovationsstufenNicht rückzahlbare Zuschüsse für den Betrieb von Safer Internet Centres. Gesamtbudget €24,4 Mio. für circa 15 erwartete Bewilligungen im Jahr 2026. Pro EU-Mitgliedstaat wird maximal ein Zentrum gefördert. Finanzierung umfasst alle erforderlichen Betriebselemente: Awareness-Aktivitäten, Helpline und Hotline-Betrieb, Jugendpanel-Aktivitäten und Koordination.
Programm ist offen. Einzelne Einreichungsfrist am 01.10.2026. Einstufiges Bewertungsverfahren. Teil des EU-DIGITAL-Rahmenprogramms. Ziel ist Fortsetzung und geografische Ausweitung des etablierten europäischen SIC-Netzwerks.
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